Wer schon einmal in einer wenig frequentierten S-Bahn oder abends an einer abgelegenen Bushaltestelle war, der kennt sicherlich dieses leicht fl aue Gefühl im Magen. Oft reichen hier schon ein kleiner Lautsprecher und eine Überwachungskamera, um ein gewisses Sicherheitsgefühl zu erzeugen. Sicherheit ist ein gewaltiges und oft kontrovers diskutiertes Thema. Es ist aber klar, dass visuelle bzw. verbale Überwachungssysteme notwendig sind, um unser aller Sicherheit zu erhöhen. Dabei heißt Überwachung nicht gleich Kontrolle, sondern trägt zur Bequemlichkeit im täglichen Leben bei.
Videoüberwachung:
Die Videoüberwachung trägt ein großes Stück zu unserer täglichen Sicherheit und Bequemlichkeit bei. Moderne Systeme, stationär oder mobil in Zügen und anderen Fahrzeugen, helfen Übergriffe oder Unfälle schnell zu erkennen und damit die Reaktionszeit der Hilfskräfte zu verkürzen. Darüber hinaus können Probleme wie Staus oder Unwetter erkannt und darauf frühzeitig reagiert werden. Kombiniert mit anderen Lösungen lassen sich eine Vielzahl weiterer Einsatzmöglichkeiten wie zum Beispiel die direkte verbale Reaktion per Lautsprecher aufgrund einer vom System automatisch erkannten Aktion ersinnen.
Notfallmeldungen:
Visuelle oder verbale Notfallmeldungenn über Kanäle wie Displays, Rettungswegweiser oder Lautsprecher gehören zu einer aktuellen Sicherheitsinfrastruktur. Das Zusammenspiel dieser Systeme hilft im Notfall Menschenleben zu retten.
Automatisierte Situations- und Objekterkennung:
Das Nachverfolgen von auffälligen Personen oder Objekten kann im besten Fall Vorfälle verhindern, zumindest aber diese nachvollziehbar machen und damit als Grundlage zur verbesserten Reaktion bei ähnlichen Fällen dienen. Damit lassen sich im Bedarfsfall komplexe Bewegungsprofile schaffen, die bei Untersuchungen Aufschluss über Vorhaltensweisen von Personen und Fahrzeugen geben können.